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Im Smartphone- und Handy-Dschungel den Durchblick behalten

iOS, Android, Windows oder Blackberry? Wenn es darum geht sich ein neues Handy bzw. Smartphone anzuschaffen, steht der User vor einer vielfältigen Auswahl. Wie viel will man ausgeben? 100, 200 Euro oder sogar viel mehr?

Im Grunde steht zuerst die Frage des zur Verfügung stehenden Budgets im Raum: Wie viel ist man bereit für ein neues Gerät auszugeben? Mittlerweile sind gute Handys bereits ab 60 Euro erhältlich und diese Geräte reichen ohne Frage für einige Nutzer voll und ganz aus. Selbst die teuerste Smartphones die bis zu 1000 Euro kosten haben ihre Vorzüge – es kommt eben darauf an, wofür es benötigt wird.

Smartphones: Sie werden durchschnittlich „nur“ 2 Jahre alt

In 97 % der deutschen Haushalte gibt es mindestens ein Mobilfunkgerät und damit haben die mobilen Telefon, das klassische Festnetztelefon überholt. Dabei nutzt der überwiegende Teil der User einen Postpaid-Vertrag (Festvertrag) und deutlich weniger einen Prepaid-Tarif.

Eine Studie zeigt auf, dass Smartphones und Handys durchschnittlich alle zwei Jahre ausgetauscht werden und damit häufiger ersetzt werden, als bspw. eine Jeans oder ein Hemd. Die Smartphones haben sich über die Jahre zu einem Leitgut entwickelt und haben sogar das Auto abgelöst. Entsprechend hoch ist die Nachfrage an diesen Produkten. Vor allem bei Jugendlichen ist es üblich, nach 24 Monaten, also nach Ablauf des Vertrages, ein neues Gerät auszuwählen.

Die Masse der Smartphones, die bisher produziert wurden, ist somit vor allem durch die „kurze Lebensdauer“ zu begründen. Allerdings hat diese kurze Lebensdauer nichts mit der Funktionstüchtigkeit der Geräte zu tun, sondern mit den immer wieder neuen Angeboten der Hersteller und den gängigen Vertragsmodellen. Dadurch werden die Geräte ausgetauscht, bevor sie nicht mehr funktionieren.

Nur 13 % der Befragten einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom gab an, dass ihr Gerät älter ist als 24 Monate. Der Marktforscher „Counterpoint Research“ erhebt ähnliche Zahlen: Demnach tauschen in Deutschland die Nutzer ihre Geräte durchschnittlich alle 21 Monate aus. Es gibt anscheinend nur wenige, die wissen, was sie mit dem alten Gerät tun sollen. Eine weitere Erhebung von Bitkom zeigte auf, dass in Deutschland rund 124 Millionen Handys ungenutzt in den Schubladen ihr Dasein fristen.

Nach 2 Jahren neuer Tarif plus neues Handy

Der alte Vertrag läuft aus und zudem ist es Zeit für ein neues Handy. Besonders dann wenn die Nutzer mit ihrem Anbieter unzufrieden sind, da sie einfach zu viel zahlen oder der Service nicht zufriedenstellen ist, lösen sie das Problem durch einen Provider-Wechsel. Doch selbst dann wenn der bisherige Tarif und der Anbieter allen Wünschen entspricht, sollte vor Ablauf des alten Vertrags ein kurzer Vergleich der Tarife angestellt werden, denn die Preise kennen nur einen Trend: abwärts.

Besonders die User, die nach einer 24-monatigen Vertragsbindung in der Lage sind einen neuen günstigeren Vertrag abzuschließen, werden sich über die deutlich günstigeren Tarifangebote freuen. Die Anbieter buhlen mit immer besseren Leistungen um neue Kunden, bieten mehr Datenvolumen oder schenken SMS- oder Minutenpakete. Das einzige Problem, was dabei besteht, ist, dass niemand mehr durch die stark verklausulierten Tarife durchblickt. Zumindest fast, denn ein Smartphone- und Handytarif-Vergleich übersetzt dieses Kauderwelsch und zeigt die passenden Tarife für die entsprechenden Anforderungen der User an.

Im Trend: Das Smartphone mit Vertrag kaufen

Für ein Top-Smartphone von Samsung oder Apple nur wenige Euro anstelle von hunderten Euros zahlen? Das ist ein Schnäppchen, das sich niemand entgehen lassen möchte, wenn es darum geht, ein neues Smartphone anzuschaffen. Doch zu beachten ist, dass die Mobilfunkanbieter die höchste Subvention grundsätzlich auf den teuersten Tarifen bieten die mit über 50 Euro monatlich zu Buche schlagen. Nutzer, die sich für einen günstigen Tarif entscheiden, müssen dagegen für die gleichen Geräte einige Hundert Euro zahlen.

Ein weiterer Brennpunkt ist, dass ein Handy, das zusammen mit einem Vertrag gekauft wird, in der Regel mit einem SIM- und Netlock ausgestattet ist. Das bedeutet, das Gerät kann ausschließlich im Netz des Providers genutzt werden. Nach Ablauf des Vertrags muss dieser Lock aufgehoben werden, denn ansonsten sinkt der Wiederverkaufswert des Gerätes – wobei das ablauf des Vertrages kostenlos ist. Aktuell bieten einige Provider bereits Smartphones ohne SIM- und Netlock an und ein eingehender Vergleich zeigt auf, wo das an dem ist.

Prepaid-Tarif oder Flatrate?

Ein Handytarif-Vergleich wird mit den Wünschen und Anforderungen „gefüttert“ die der Nutzer hat und dabei handelt es sich zumeist um Flatrates für Gespräche und Internet-Flatrates. Sind alle Daten eingegeben, einfach die Suche bestätigen und nach kürzester Zeit werden alle Tarife aufgezeigt, die mit dem gewünschten Handy angeboten werden oder auch ohne Smartphone.

Wichtig für einen vergleich ist zu wissen, dass es nicht mehr nur die Verträge mit einer 2-jährigen Laufzeit gibt, sondern auch Tarife mit 1, 6 oder 12 Monaten. Selbst die Kundengruppe spielt eine wichtige Rolle beim Vergleich, denn so kann der Nutzer entsprechende Rabatte erhalten, wie bspw. Business-Kunde oder Studenten. Sie profitieren oft von speziellen Tarifen.

Fazit ist, dass jeder der den Überblick behalten wird, einen Vergleichsrechner für seinen Mobilfunk-Vertrag oder Prepaid-Tarif nutzen sollte. So liegt am Ende ein Angebot vor, dass nach den eigenen Wünschen zusammengestellt ist und mit günstigen Preisen überzeugt.

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